Projekte

4b SZ Besuch

Die 4b der Bilharzschule besucht die Redaktion

Eine Woche lang haben die Schüler der Klasse 4b in der Bilharzschule jeden Morgen die SZ gelesen. Dabei taten sich eine Menge Fragen auf, die sie bei einem Besuch in der SZ-Redaktion dem Lokalchef Nichael Hescheler stellten. Wo wird die Zeitung gedruckt? In Weingarten. Wann ist am Abend Redaktionsschluss? Um 22.15 Uhr. Welcher Schulabschluss ist nötig, um Redakteur zu werden? Am besten Abitur und Studium. Die Schüler von Grace Ciesla schautendenden Redakteuren nach der Fragestunde beim Zeitungsmachen über die Schulter und bedankten sich mit einem Lied für die Führung
(Foto: Annabell Gutzmer) Bearbeitung Ausschnitt: A.Locher


Bid: A.Gutzmer)

Kinder sollen Bauernhöfe sinnlich erleben

Schwäbische Zeitung 21.April 2012 Annabell Gutzmer

„Das Verständnis für die Landwirtschaft fehlt“

Nachhaltigkeitstage in Bingen: Kinder sollen auf dem Oberseehof Landwirtschaft sinnlich erleben

BINGEN Der Stall der Familie Pfister auf dem Oberseehof in Bingen ist prall gefüllt und der Arbeitsalltag der Milchkühe weicht heute leicht von der Norm ab. Kinder der 4b der Bilharz Grundschule Sigmaringen tummeln sich zwischen den Laufstellen. Sie sitzen auf den Bänken, malen die Kühe ab, manche streicheln sie. Im hinteren Abschnitt stehen mehrere Viertklässlerinnen um einen Futtereimer und mischen sorgfältig die verschiedenen Zutaten zusammen. Das gibt dreckige Finger, die Kinder konzentrieren sich jedoch auf ihre Aufgabe. Ottmar Pfister fragt die Mädchen: Wisst ihr noch, was da drin ist?“ – Lena meldet sich zu Wort: “Ähm..Haferweizen, Gerste“. „Und was noch?“, fragt Pfister. Zusammen mit den Kindern geht er nochmal die Zutatenliste durch: Raps, Soja, Heu, Stroh, sowie Gras- und Maissilage. Dann geht’s ans Kühe-Füttern und wieder gibt es zusätzliche Streicheleinheiten. Aber Lena hat heute auch schon mitgearbeitet. Sie hat bereits Butter hergestellt. „Wir haben das Milchfett geschüttelt, solange bis es Butter war“, erklärt die Zehnjährige.

Wenn man Lena fragt, woher die Milch bei ihr Zuhause kommt, sagt sie: „Aus dem Laden.“ Genau das sei das Problem, meint Viehhalterin Hildegart Pfister. „Milch gibt es nicht aus der Packung, sondern von der Kuh“, und Schokolade käme übrigens nicht von lilafarbigen Kühen.

Vertrauen schaffen


Auch Jochen Fetzer hat sich heute auf ungewöhnliches Terrain begeben, eine Gruppe von Vertretern der Landjugend und Landwirtschaftsbetrieben umreit den Bürgermeister draußen vorm offenen Heulager. „Heute und morgen wird Winfried Krettschmann die Nachhaltigkeitstage einberufen – und wir sind aktiv mit dabei“, bekundet der Binger Bürgermeister. Im ganzen Bundesland wird an diesen zwei Tagen die Bevölkerung mit Aktionen für Nachhaltigkeit sensibilisiert. Aus dem Projekt „Schüler auf dem Bauernhof“ der Landjugend ist die Dachmarke Lernortbauernhof entstanden. Unterstützt wird das landesweite Projekt durch das Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz sowie das Ministerium für Kultus, Jugend und Sport. Es wurden Qualitätsstandards für die Betriebe definiert – die Landwirte bekommen Schulungen, so auch Hildegart Pfister. Sie macht das übrigens schon seit Jahren, seitdem ihre Kinder in den Kindergarten kamen.

Es gäbe da so einen Spruch, meint der Bürgermeister und runzelt die Stirn. „Man kann die Zukunft nur gestalten, wenn man seine Vergangenheit kennt.“ Bingen habe eine traditionsreiche, landwirtschaftliche Vergangenheit. Wie lässt sich Vergangenheit und Zukunft hier zusammenbringen? „Die Kinder haben heute keinen Bezug mehr dazu, wie regionale Lebensmittel produziert werden.“ Es gibt Zustimmung in der Runde, Köpfe nicken. Es fehle auch das Verständnis dafür, was die Landwirtschaft so mache. Wenn sich die Einwohner über den Güllegeruch beschweren, sei der Bezug zur Lebensmittelherstellung verloren, so tönt es aus der Runde. Kinder können die gemachten Erfahrungen auf dem Bauernhof an die Eltern weitertragen, so will man Vertrauen schaffen und regionale Produkte stärken. So wie beim heutigen Besuch der 4b auf dem Oberseehof. Wichtig ist der Herstellungsort und das die Milchbauern dafür ordentlich entlohnt werden.

Der Schulleiter der Billharz Grundschule, Ludwig Kotthoff erinnert sich: „Ich hatte mal ein Erlebnis, Kinder haben die frische Milch auf dem Bauernhof getrunken und meinten die schmeckt aber komisch - Die kennen ja nur H-Milch.“ Schon lange wollte der Schulleiter mal vorbeikommen, diesmal ist er mit einer seiner Klassen da. Lebensnaher Unterricht sei sehr wichtig, seine Schüler lernten so nicht nur wie eine Kuh aussieht, sie sollen eine sehen und die Landwirtschaft hautnah erfahren.

Riechen, schmecken, anfassen und erleben- Auch die Delegation begibt sich zu den verschiedenen Stationen, die von der Familie Pfister für die Kinder vorbereitet wurden. Vier Stationen sind es insgesamt. Es geht darum, wie das das Futter zur Kuh und die Kuh zur Milch sowie die Milch wieder zum Kalb kommt.

Am Ende gibt es noch Käse und Brot für die Kids – diesmal etwas echtes zum Schmecken. Die Kinder der 4 b bedanken sich anschließend mit einer Schachtel Pralinés bei Frau Pfister. Der Tag scheint ihnen gefallen zu haben. Nun wissen sie auch, dass die Schokolade in der Schachtel von solchen Kühen kommt, wie sie auf dem Oberseehof stehen. Sie sind gar nicht Lila. Und desto mehr Milch eine Kuh gäbe, desto mehr Schokolade könne man machen, meint Frau Pfister.

(Erschienen: 20.04.2012 19:40)


Schlachtereibetrieb Mengen

23.4.2012
Die Klasse 6a der Bilharzschule erkundet einen Schlachtereibetrieb in Mengen im Rahmen "Wege zur Berufsfindung" der Unterrrichtsfächer WAG/Deutsch. Im Betrieb -Aygünler Helal Et Pazarl- Fleisch- Groß- u. Einzelhandel- erhielten die SchülerInnen einen Einblick wie geschlachtete Tiere (Rind/Lamm) zerteilt und ausgebeint werden und dann das Fleisch in den Verkauf zur Weiterverarbeitung gelangt.



Schulsportmentoren

Neue Schulsportmentoren ausgebildet!
Julian Hruschka, Anna Lena Schmid und Ann-Katrin Wiegand sind unsere neuen Schulsportmentoren, die sich im März 2012 an einem 3-tägigen Lehrgang des Staatlichen Schulamts Albstadt an der Brechenmacherschule Bad Saulgau ausbilden ließen.

Diese Ausbildung soll die Schülerinnen und Schüler dazu befähigen, sich im Sinne einer "Sport- und bewegungsfreundlichen Schule" bei der Gestaltung von Projekten (z.B. Pausensport, Projekttage/-wochen, bei Mittagsangeboten), bei der Durchfüh-rung von Arbeitsgemeinschaften oder auch bei der Betreuung von Schulmannschaf-ten bei Schulsportwettbewerben) verstärkt beteiligen zu können.

So erhalten sie auf diese Weise frühzeitig Gelegenheit, sich anspruchsvoll zu engagieren - Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Die gemachten Erfahrungen haben deutlich gezeigt, dass auf diese Weise das schulische Sportangebot eine sinnvolle Erweiterung erfährt und darüber hinaus wertvolle Impulse für eine weiterführende ehrenamtliche Tätigkeit gegeben werden.

Die "frisch gebackenen" Schulsportmenoren haben sich bereit erklärt, an unserer Schule wie oben beschrieben, aktiv zu werden. Wir wünschen ihnen viel Erfolg und Spaß in ihrem neuen Betätigungsfeld.


Schulsportmentoren Bilder

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Ostergarten 2012 Aussenstelle Laiz

Werkrealschüler gestalten Ostergarten in Laiz

Schülerinnen und Schüler der Außenstelle der Bilharzschule in Laiz haben einen Ostergarten gestaltet.
Zusammen mit ihren Lehrerinnen in kath. und evang. Religion, Dominika Götz, Karin Stroppel und Eva Füßler wurden in einem Klassenzimmer in der Schulstraße 7 verschiedene Stationen des Leidenswegs Christi aufgebaut.
Beginnend mit dem Einzug in Jerusalem bis hin zur Kreuzigung und Auferstehung kann man das Passionsgeschehen auf sich wirken lassen.
Mit selbst gebastelten Jerusalemer Häusern, einem festlich gedeckten Abendmahlstisch, der Grabhöhle und einer schönen Wiese mit Papierblumen haben die Schüler der Klassen 5, 6 und 7 praktisch und kreativ gearbeitet.
Mit kurzen Texten und passenden Musikstücken wird durch die Szenen geführt.
So können sich auch die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Laiz gut in die Szenen einfühlen.
„Das hat Spaß gemacht,“ sagt eine Schülerin aus Klasse 6 mit strahlendem Gesicht.

siehe auch:

ostergarten-2012.pdf

ostergarten-2012.pptx


Bilder Ostergarten


Stadtputzete 2012

Stadtputzete 2012
Bericht folgt........



Besuch Schwäbische Zeitung 2012 Kl 4

Besuch bei der Schwäbischen Zeitung in Sigmaringen

Am Dienstag, den 20.3.2012 besuchte die Klasse 4a die Lokalredaktion der Schwäbischen Zeitung
in Sigmaringen. Der Chefredakteur Herr Hescheler führte uns durch die Redaktion und erklärte
die täglichen Abläufe. Er zeigte uns, wie am Computer eine Zeitungsseite entsteht.
Er schob die Bilder und Texte hin und her, bis alles zueinander passte.
Für einen Artikel, der am nächsten Tag erscheinen sollte,durften wir das Bild auswählen.
Herr Hescheler beantwortete auch unsere vielen Fragen,so dass wir an diesem Nachmittag eine Menge über die
Zeitung erfuhren.Am Schluss wurden wir noch fotografiert und so könnt ihr uns nun in der Zeitung betrachten.

Von Jonathan Steidle



Klaro 2000 Projekt Kl 4 2012

Bericht folgt demnächst.....


Girls Day Bilharzschule

Schülerinnen der Kl 8


Girls Day 2012

Girls Day 2012 am 26.04.2012

Die Girls´Day Akademie ist ein Angebot für Mädchen in der 8. Klasse.
Einmal ein der Woche bekommen die Mädchen einen Einblick in technische,
handwerkliche und naturwissenschaftliche Berufsfelder. Außerdem schmieden
sie ihre ganz eigenen Berufs- und Zukunftspläne ohne sich von Klischees
beeinflussen zu lassen. Weitere Informationen gibt es auf

http://www.ju-max.de/schule-ausbildung-beruf/girls-day-akademie.html


Kinderkonzert

Stadtspiegel Sigmariangen Nr. 6

Kinderkonzert "Die vier Jahreszeiten"

Unter dem Motto "Die vier Jahreszeiten" fand am 8.Mätz in der Aula der Bilharzschule ein Kinderkonzert statt. Das Kooperationsprojekt von Städtischer Musikschule, Stadtbibliothek und einer Sigmaringer Grundschule wurde nun zum dritten Mal in Folge realisiert. Schüler der Klassenstufe vier der Bilharzschule hatten gemeinsam mit ihren Lehrerinnen Grace Ciesla und Ulrike Hamann fleißig Texte und Gedichte zu den vier Jahreszeiten eingeübt. Musikalisch wurde die Veranstaltung gestaltet vom Kinderchor, der Gitarrenklasse unter der Leitung von Ferdinand Janke und verschiedenen musikalischen Ensemble- und Solobeiträgen von Musikschülern.
Jede einzelne Jahreszeit wurde von den Schülern in Form von Gedichten, Geschichten und kleinen Rätseln dargestellt. Texte und Musik harmonierten und verwiesen gegenseitig aufeinander, so gab es zum Beispiel eine musikalische Auflösung eines Frühlingsrätsels. Ein "Sonnenblumenmädchen"wurde mit Orff-Instrumenten begleitet und einzelne Elemente des Textes in Klänge umgesetzt.
Die Besucher der gut besuchten Veranstaltung spendeten den jungen Akteuren kräftigen Applaus und dankten mit einer Spende für die Schulbibliothek.


Die 4 Jahreszeiten

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Bundeswettbewerb Judo

Beim Bundeswettbewerb: Jugend trainiert für Olympia belegte Pierre Pohl Schüler der 8.Klasse der Bilharzschule einen beachtlichen 2.Platz in der Kategorie: Judo WK 1-2-
Herzlichen Glückwunsch.
Trainiert wird Pierre von Herrn Joachim Hartenstein SV Sigmaringen.


Judo WK 1-2


Leseförderung

Leseförderung aus erster Hand

Die dritten Klassen haben am Mittwoch, dem 18.01.2012, während ihres fächerübergreifenden Themas „Das Buch als Medium“ mit ihren Klassenlehrern, Frau Kanz und Herrn Faigle, die Stadtbibliothek besucht.
Besonders begeisterte sie die von Frau Thormann vorbereitete Bibliotheksrallye. Alle Kinder besitzen nun einen Leserausweis.

Text zu den Bildern:
Fast 30000 Medien kann man hier ausleihen.Hier gibt es etwas für jeden Geschmack. Mit einem Geschenk für das gemachte Quiz und einem ausgeliehenen Buch machen wir uns wieder auf den Weg zur Schule.


Leseförderung



Adventskonzert Grundschule

Adventskonzert der Grundschule in Gorheim

Der Frieden

Die Angst vor Streit und Hass und Krieg
Lässt viele oft nicht ruhn.
Doch wenn man Frieden haben will,
muss man ihn selber tun.

Der Frieden wächst, wie Rosen blühn,
so bunt, so schön und still.
Er fängt bei uns zu Hause an,
bei jedem, der ihn will.

Vom Frieden reden hilft nicht viel,
auch nicht, dass man marschiert.
Er kommt wie Lachen, Dank und Traum,
schon wenn man ihn probiert.

Man braucht zum Frieden Liebe,
natürlich auch Verstand,
und wo es was zu heilen gibt:
jede Hand.

(Eva Rechlin)

(Das Gedicht war eines, welches vorgetragen wurde) Der Frieden
Weihnachtszeit ist Friedenszeit
(von Nicole Frick)
Unter diesem Motto war die Weihnachtsfeier der Grundschüler aus der Bilharzschule ausgerichtet. Wochen zuvor schon wurden Friedensvermittler wie Holzengel, Lichter, Tauben und Freundschaftsbänder von den Jungen und Mädchen liebevoll gebastelt und in der Kirche im Kloster Gorheim schön hergerichtet.
Mehrere Gedichte zum Thema Frieden wurden von 4-Klässlern einstudiert und dann gekonnt vorgetragen. Der Klang der jungen klaren Stimmen der Kinder in dieser Atmosphäre hatte etwas Ergreifendes. Dazu noch die schönen Weihnachtslieder des Chors, welche alle zum Mitsingen einluden, gab einem das Gefühl von Gemeinsamkeit.
Und sah man in die Gesichter der Eltern - da konnte man die ein und andere Träne der Rührung sehen. Die Weihnachtszeit hat etwas Besinnliches und man kehrt wieder in sich und denkt auch dann an andere, wie schwer es diese in ihren Ländern haben.
Auch an den Leukämie erkrankten Paul Schube aus Laiz wurde gedacht. Alle Kinder hatten aus Zeitungspapier Kraniche gebastelt, weil dieser in Japan als Glücksbringer gilt und ihn diese Krankheit schnell und gesund überstehen lassen soll!





Foto: Nicole Frick


Klasse 1b

Woher weiß das Christkind das alles?

Tabea und ihre Mischüler aus der ersten Klasse geben Wünsche am Telefon durch

Siehe auch Info Der Südfinder Bericht: Frau Nicole Frick

Tabea wundert sich schon seit Jahren, woher das Christkind weiß, was sie sich zu Weihnachten immer wünscht. Wobei es auch schon Geschenke gab, welche sie gar nicht auf der Wunschliste hatte.
Aber egal! Sie freut sich über jedes einzelne schön verpackte Geschenk, denn die Überraschung, was da nun darin sein könnte,löst jedes Mal so eine schöne kribbelnde Neugierde aus. Seit diesem Jahr kann sie nun selbst schreiben und hat schon einige Spielsachen auf ihren Wunschzettel geschrieben. - aber dann kam eines Tages Tabeas Papa in ihr Zimmer und meinte:" Ach, da ruf ich dem Christkind noch schnell an un sag ihm, was du dir wünschtst!" Seit Tabea das nun weiß, erzählt sie es jedem Kind und daher ist die Kette vor dem Telefon mit der Leitung zum Christkind ständig belegt. Unser Bild zeigt die Klasse 1b der Bilharzschule in Sigmaringen, die gerade ihre Wünsche durchgeben darf.
Aber Tabea glaubt auch, dass das Christkind trotzdem noch alle Wunschzettel in all den Kinderzimmer finden wird und wünscht allen, dass ihre Wünsche in Erfüllung gehen.


Klasse 1b Bilharzschule Bild: Frau Nicole Frick



Weihnachtsmarkt Kl 9c

Auch die Klasse 9c war am Samstag, den 26. November beim Sigmaringer Weihnachtsmarkt mit einem Stand vertreten. Sehr schnell war das von den Schülern und Schülerinnen selbst gemachte Weihnachtsgebäck ausverkauft. Auch Türkränze und Gebasteltes aus Holz und Papier fanden bei strahlendem Sonnenschein zügig Käufer.

Wir bedanken uns an dieser Stelle herzlich bei allen, die bei der Organisation, beim Backen, beim Basteln, beim Auf- und Abbau oder beim Verkaufen geholfen haben, und somit zum Gelingen unseres Standes beigetragen haben!

Der Erlös des Weihnachtsmarktes ist für die Klassenkasse der Klasse 9c - und damit für die Abschlussfahrt - bestimmt.



Paul Schube

Bilharzschule Sigmaringen
Paul und seine Mama freuen sich
Den neu gewählten Klassenelternvertreterinnen und Vertretern der Bilharzschule Sigmaringen war es ein großes Anliegen
Frau Schube und ihrem erkrankten Sohn Paul ihre Solidarität zum Ausdruck zu bringen und sich an der breiten Hilfe, die der Familie
aus der Bevölkerung zukommt, zu beteiligen. Frau Grau und der Elternbeiratsvorsitzende Hans-Jürgen Klaiber überreichten Paul ein Geschenk
und Frau Schube einen Gutschein und überbrachten die Grüße der Eltern. Schüler und Lehrer der Bilharzschule Sigmaringen.



Weihnachtsmarkt Kl.7b

Klasse 7b der Bilharzschule sammelt für ihr Schullandheim

Die Klasse 7b erzielte am Samstag, 26.11. auf dem Sigmaringer Weihnachtsmarkt ein respektables Ergebnis.

Mit Hilfe einiger Eltern und Lehrern hatten die Schülerinnen und Schüler, meist selbstständig, viele schöne Sachen gebastelt, aus Holz Tannebäume hergestellt oder kulinarische Schmankerl zubereitet. Die ganze Arbeit war in Anbetracht des bevorstehenden Schullandheimes 2012 entstanden. Die 22 Schülerinnen und Schüler haben nämlich vor, die Kosten für diese ganz besondere Woche so gering wie möglich zu halten.
Nachdem der Stand im Herzen des Sigmaringer Zentrums in aller Frühe aufgebaut wurde und die ersten Besucher des Marktes kamen, starteten die Schülerinnen und Schüler der Klasse 7b dann voll durch!
Lose wurden in der ganzen Innenstadt verkauft – alle Käufer, so der Werbe-Slogan, gewannen natürlich auch tolle Preise! Die selbstgemachte Marmelade war ebenfalls nach kurzer Zeit ausverkauft und auch die anderen Artikel hatten nicht gerade viel Zeit es sich auf dem Weihnachtsmarkt gemütlich zu machen, denn bald wechselten sie den Besitzer.
Die Schülerinnen und Schüler erlebten einen tollen Tag. Mit viel Verkaufsgeschick und der ganz besonderen Höflichkeit und auch gewisser Menschenkenntnis, schafften es die Helfer auf freundlicher Art die Kunden von Ihnen zu überzeugen und somit sich das Schullandheim zu vergünstigen.

Schon am frühen Abend waren fast alle Artikel verkauft und der Stand konnte noch vor Sonnenuntergang abgebaut werden.
Was an diesem Abend aber in allen Gedanken fest verankert war… der Weihnachtsmarkt hat sich gelohnt und die Arbeit hat riesig viel Spaß gemacht. Und obwohl es Samstag war – keine Schüler blieb zu Hause. Das Gemeinschaftsprojekt Weihnachtsmarkt war für alle ein voller Erfolg. Vielleicht bis nächstes Jahr…

Klasse 7b


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Freilichtmuseum Neuhausen

Bilharzschule Sigmaringen zu Besuch im Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck

Die Klassen 3a und 3b der Bilharzschule Sigmaringen besuchten am Dienstag, den 25. Oktober das Freilichtmuseum Neuhausen ob Eck. Dort nahmen die Kinder passend zu Themen des Bildungsplans am Projekt „Vom Korn zum Brot“ teil.

Mit dem Omnibus unterwegs, kamen die zwei dritten Klassen mit ihrer Klassenlehrerin Frau Kanz und ihrem Klassenlehrer Herrn Faigle nach gut einer halben Stunde Fahrt an. Mit Gummistiefeln und warmer Kleidung ausgerüstet, wurden die Schüler freundlich im Museum gegen 09.00 Uhr von den Museumsführerinnen begrüßt. Nach einer kurzen Einweisung ging es dann los.

An den herrlichen, alten Gebäuden des Museums vorbei, über den Marktplatz bis zum ersten Acker. Nun wurde auf dem Acker fleißig gepflügt und gesät, und damit das Korn nicht von irgendwelchen Tieren aufgefressen werden kann, noch geeggt. Die Schülerinnen und Schüler erfuhren viel über die mühsame Arbeit des Getreideanbaus von früher, über verschiedene Gerätschaften und die Abhängigkeit der Bauern vom Wetter.

In der Backstube durfte jedes Kind sich aus einem Hefeteig ein so genanntes „Dünnele“ mit Zwiebeln, Kümmel und Speck backen. Solange das Fladenbrot im Backoffen war, wurde gemeinsam die wasserbetriebene Mühle besichtigt.

Ein krönender Abschluss war natürlich das gemeinsame Verzehren des ofenfrischen Brotes am alten, historischen Backhäusle. Gegen 12.30



Grünes Zentrum

Grünes Zentrum
Projekt der Klassen 6a und 6b mit Frau Bühler und Frau Özay
Bericht folgt.......



Frederiktag

Frederiktag der Bilharzschule Sigmaringen begeisterte Schüler in der Stadtbibliothek

Der Sprach- und Gesangskünstler Oliver Steller aus Frechen begeisterte am Dienstag, den 18.19.11 um 11.00 Uhr im großen Saal der Stadtbibliothek die Schüler der dritten und vierten Klassen der Bilharzschule. Zusammen mit seiner Gitarre „Frieda“ begrüßte er sein Publikum mit dem fetzigen Song : „Der Rattenfänger“. Die ersten großen Lacher verursachte das Gedicht: „Der Fisch Fasch mit dem weißen Arsch“ von Berthold Brecht. Genauso lustig vorgespielt zog der Künstler die Kinder in seinen Bann mit dem Gedicht „der Spatz“ von Christian Morgenstern. Immer wieder wurde gezaubert oder mit fetzigen Gitarrenrhythmen gesungen und berühmte Gedichte wie „der Zauberlehrling“ vom Dichterkönig Johann Wolfgang von Goethe schauspielerisch gekonnt vorgetragen.
Nicht nur bei einigen Zungenbrechern, bei denen die Kinder ihren Allroundkünstler kräftig anfeuerten, verstand er die Kinder zu fesseln, sondern auch bei jedem vorgetragenen Gedicht brachte er die Kinder zum Staunen oder Lachen. Beim Zungenbrecher „der Rollmops von Jürgen Spohn traten Buben gegen Mädchen und die anwesenden Lehrer im Sprechwettkampf an. Zum Schluss bekamen auch die zahlenmäßig unterlegenen Lehrer einen großen Applaus von ihren Zöglingen. Nach einer Zugabe von Oliver Steller traten die Bilharzkids begeistert und beschwingt den Heimweg an. Dies war ein kurzweiliges Erlebnis der besonderen lyrischen Art.

Walter Faigle Klassenlehrer Kl.3a



Sportabzeichen

Sportabzeichenverleihung am 25. Juli 2011

Das Deutsche Sportabzeichen ist das erfolgreichste und einzige Auszeichnungssystem außerhalb des Wettkampfsports, das umfassend die persönliche Fitness überprüft. Kinder und Jugendliche können das Sportabzeichen „Jugend“ im Alter von 8 – 17 Jahren erwerben. Das Abzeichen gibt es in Bronze (nach der 1. Prüfung), in Silber (nach der 2. Prüfung) und in Gold (ab der 3. erfolg-reichen Prüfung).

15 Mädchen und Jungen der Bilharzschule waren im Schuljahr 2010/2011 erfolgreich!

Sportlehrer Dieter Mohr überreichte den stolzen Teilnehmern die verdienten Urkunden und Abzeichen.

Von links nach rechts:Reihe: Jocelyn-Genevieve Faubert, Jule Laubrock, Mailin MoogReihe: Ludwig Exler, Valentin Kilian, Vasileios Kasiolas, Elias Mayenberg, Nikita

Lazakovich, Fethulla Cifci, Dominic Peit, Maximilian Schneider, Julia Kleiner

Nicht anwesend: Jana Jäger, Nike Niewiadomy, Pierre Pohl


Sport


Ausflug zur Waldbühne

Ausflug zur Waldbühne
Bericht von Angelina Klotzky, Kl. 3b


Am 5. Juli 2011 sind die 1., 2. und 3. Klassen in Richtung Sigmaringendorf gelaufen. Nach einer Weile machten wir Pause auf einem Parkplatz....

ausflugzurwaldbuehne.doc


Stadtkapelle Sigmaringen

Instrumentenvorstellung der Stadtkapelle Sigmaringen für die Klassen 3 und 4 der Bilharzschule am 8.Juli 2011. Organisiert von Roland Brückl.
Bericht folgt...


Lesewettbewerb 2011

Am Donnerstag, den 21.Juli gab es viele Urkunden und Preise für die Sieger des Lesewettbewerb 2011. Auch die eifrigen Leser der Leseförderung mit Antolin bekamen ihre Preise und Urkunden. Frau Lieb-Heckel Vorsitzende des Förderverein der Bilharzschule überreichte die Preise.
Bericht folgt......


Bilder Lesewettbewerb 2011

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Girls Day

Girls Day Aktionen 2011
Bericht folgt........


Girls Day

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Jahresausflug Kl.5a/b

Jahresausflug Kl.5a/b
Skywalk-Park Scheidegg im Allgäu


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Jahresausstellung Rolf Eisenburg

Eine Hauptschulklasse der Bilharzschule in der Alten Schule In Sigmaringen

„Öffnung der Schule“ hieß vor etwa 15 Jahren ein pädagogisches Konzept, wonach sich das Schulgeschehen außerschulischen Lernfaktoren gegenüber flexibel und aufgeschlossen zeigen sollte. Konkretisieren sollte sich das neu – eigentlich alte – Rezept dadurch, dass man Experten, die keine Lehrer sind, zu Informationsgesprächen in die Schule einläd oder dass man mit den Schülerinnen und Schülern die Tore der Schule öffnet, um vor Ort etwas fürs Leben kennen zu lernen. Zwei junge Referendarinnen der Bilharzschule Sigmaringen (Frau Guischard und Frau Eichenlaub) folgten mit den Schülerinnen und Schülern ihrer Hauptschulklasse 6b diesem Prinzip und besuchten zu Beginn dieser Schulwoche die Jahresausstellung Rolf Eisenburg in der Alten Schule in Sigmaringen. Die rhetorische Frage, ob sich der ‚Ausflug’ in die Ausstellung gelohnt hat (oder ob man nicht sinnvoller Weise im heimisch-schulischen Gelände geblieben wäre), ist überflüssig, angesichts der begeisterten Auseinandersetzung der Schülerinnen und Schüler mit dem Bildmaterial und des Erlebnisfaktors einer außerschulischen Begebenheit.
Motivation für eine Sache definiert sich durch „ Weckung von Neugierde und Interesse“. Dieses übergeordnete Lernziel wurde zum einen durch die vorgenannte „Öffnung der Schule“ - initiiert von den beiden jungen Lehrerinnen – erreicht; zum anderen leisteten die Kunstwerke, die sich übrigens dem Erwachsenen nicht selbstverständlich offenbaren, genau das, was der künstlerischen Intention Rolf Eisenburgs entsprach: das Auge des Betrachters für das Sehen sensibilisieren.
Das rege und authentische Interesse der Schülerinnen und Schüler bestätigten dies auf überzeugende Art und Weise.

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. Juni 2011 geöffnet.
Alte Schule, Schulhof 4, 72488 Sigmaringen
Öffnungszeiten jeweils Mittwoch, Samstag, Sonntag, Feiertag


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Manfred Mai

Autorenlesung an der Bilharzschule für die Klassen 3 und 4.

Mit dem Frühlingslied „Komm lieber Mai“, begrüßten die Dritt- und Viertklässler der Bilharzschule den Autor Manfred Mai, der sie am Freitag, den 27.Mai besuchte.
Von Beginn an entwickelte sich ein intensives Gespräch. M. Mai antwortete sehr offen und persönlich auf die vielen Fragen der Schüler. Er erzählte eindrucksvoll aus der Zeit, als er selbst Schüler war und unter strengen Lehrern und fehlerhaften Diktaten litt. Er beschreibt in seinen Büchern Alltägliches, das um ihn herum passiert, er versucht dabei, wie er sagte „das ganze Leben zu fassen.“ Wie gut ihm das gelingt, sah man, als er eine seiner Geschichten vorlas. Man hätte eine Stecknadel zu Boden fallen hören können, so gebannt lauschten die Kinder.
Zum Schluss dankte Herr Mai den Schülern für ihre klugen Fragen und das hohe Niveau ihres gemeinsamen Gesprächs. Mit vielen Autogrammwünschen der Kinder ging diese beeindruckende Lesung zu Ende.
Die Bilharzschule bedankt sich bei ihrem Förderverein und der Friedrich Bödecker Stiftung für die großzügige Unterstützung.


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Busfahren

Kinder trainieren Sicherheit beim Busfahren:

In den vergangenen Wochen war Klaus Kubenz vom Sachgebiet Prävention der Polizeidirektion Sigmaringen an verschiedenen Grund- und Werkrealschulen in Sigmaringen im Einsatz.
Dabei erarbeiteten die Schülerinnen und Schüler im Unterricht, gemeinsam mit dem Polizisten, das richtige Verhalten beim Busfahren.
Anschließend wurde das theoretische Wissen in die Praxis umgesetzt.
In von der KVB kostenlos zur Verfügung gestellten Schulbussen zeigten die Schülerinnen und Schüler, was sie gelernt hatten.
Auch die Busfahrer machten den Kindern klar, auf was die Busfahrer wert legen und was nicht gewünscht ist.
Mit viel Spaß und Interesse waren die Kinder dabei, als „Theo die Tonne“ zu nah an der Haltestelle stand und dann vom heranfahrenden Bus „angerempelt“ wurde oder im Bus bei einer leichten Bremsung durch den halben Bus geschleudert wurde.
Am Ende wurde den Kindern noch gezeigt, wie gefährlich es ist, wenn zum Beispiel ein Fuß unter ein Busrad kommt, weil an der Bushaltestelle herumgetobt wird, wenn der Bus heranfährt.
Rückblickend waren sich die Verantwortlichen der beteiligten Schulen, der Polizei und des Busunternehmens einig, dass diese Veranstaltung sicher regelmäßig angeboten werden sollte, um den Schülerinnen und Schülern das richtige Verhalten am und im Bus nahe zu bringen.


Bustraining

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Energiesparen

Scwäbische Zeitung vom 21.Mai 2011

Schon die Grundschüler sollen das Energiesparen lernen

SIGMARINGEN - „Wir haben die Wii und die Playstation getestet und haben die Ergebnisse aufgeschrieben“, rufen zwei Schüler der Bilharzschule aufgeregt in den Klassenraum.
Iris Ege, Mitarbeiterin bei der regionalen Energieagentur Biberach lacht verschmitzt. Unter dem Motto „Dem Stromklau auf der Spur“ wird den Schülern im Rahmen des „Standby“- Projekts gezeigt, wie sie im Alltag unnötigen Stromverbrauch vermeiden können. Iris Ege steht nun an
diesem Vormittag vor den Schülern der Klasse 3b. Eine Woche lang durften die Schüler Strommessgeräte mit nach Hause nehmen, um den Stromverbrauch verschiedener Geräte zumessen, in vier Unterrichtsstunden wurde das Thema Energiesparen besprochen.
Dass bei der Messung natürlich Spielkonsolen hoch im Kurs stehen, sei zu erwarten gewesen. „Auf diese Weise erreicht man die Kinder am besten. Erstens stellen sie es selbst Test, zweitens messen sie dabei Geräte, die sie selbst benutzen.“ Ege rechnet vor, wie viel Watt verschiedene Geräte während des Betriebs benötigen und verrät, dass der Stand-by- Modus in Wirklichkeit eine Mogelpackung ist. „Ihr glaubt, dass das Gerät dann ausgeschaltet ist, in Wirklichkeit braucht es aber immer noch Strom.“ Das verdutzt einige Schüler und sie staunen nicht schlecht als sie
feststellen, dass die Frau recht hat. Spätestens nachdem Iris Ege erklärt, dass die Leerlaufverluste in Deutschland pro Jahr vier Milliarden Euro verursachen, ist man sich schnell einig, dass die einzig sichere Variante darin besteht, den Stecker zu ziehen.
Auch das Thema Energiesparlampen wird angesprochen. „Wie wir gesehen haben, ist Energiesparen wichtig. Deswegen werden auch die alten Glühbirnen nach und nach
durch Energiesparlampen ersetzt“, erklärt Iris Ege. Im neuen System werden die Lampen nach ihrer Energieeffizienz klassifiziert. „Je höher im Alphabet angesiedelt, desto mehr Strom kann man sparen“, weiß Ege.
Am Ende des Schultages, mit dem gleichzeitig auch das Projekt endet, wissen die Schüler Bescheid: Mit dem künftigen Vorsatz, bewusster mit Energie umzugehen, verlassen sie an diesem Tag die Bilharzschule. „Ich werde meinem Papa gleich mal erzählen, wie wir eine Menge Geld
sparen und gleichzeitig der Umwelt einen großen Gefallen tun können“,
sagt eine von ihnen und packt ihre Schultasche.


Appetit

Appetit auf Zukunft
Auftaktveranstaltung der Kooperation zwischen Restaurant Sonne, Vilsingen und der Bilharzschule Sigmaringen
Alexander Leukhardt vom Restaurant Sonne in Vilsingen hat zusammen mit seinem Auszubildenden im 3. Lehrjahr, Marco Joner, in der Schulküche der Bilharzschule Interesse für die 6 Ausbildungsberufe im Gastgewerbe geweckt. Schülerinnen und Schüler der 8. Klasse der Bilharzschule stellten sich den Profis.
Als Einführung erläuterte H. Leukhardt die 4 Symbole im Logo des Hotel- und Gaststättenverbandes: Kochen, Essen, Trinken, Übernachten. Die Schüler suchten dazu die passenden Berufsbezeichnungen.
Herr. Leukardt stellte seinen interessanten Werdegang dar. „ Ein Koch muss nach der Ausbildung in die weite Welt, um möglichst viele verschiedene Eindrücke und Kenntnisse zu erlangen.
Anhand eines Film wurden die Berufsfelder bestens dargestellt,- eine verlockend vielfältige Arbeitswelt wurde für manche Schüler sichtbar.
Herr Dahringer, Geschäftsführer des DEHOGA Baden-Württemberg, begleitete die Veranstaltung. Nach einer Fragerunde gind es an die Praxis.
Marco Joner bereitete unter straker Mithilfe der Schüler/innen ein wohlschmeckendes, gesundes Mittagessen zu. Nach anfänglichem Zögern wurden die Schüler mutiger,selbstsicherer und geschickter im Umgang mit den Arbeitsmitteln. Die Belohnung: ein super Essen – selbstgemacht und lecker. Infobroschüren über die Berufsfelder und eine Liste der regionalen Ausbildungsstellen wurden ausgeteilt und gerne angenommen. Selbst das sonst unliebsame Aufräumen klappte unter Marcos Anleitung gut.
Zum Abschluss bedankten sich die Schüler bei den Profis für den interessanten, informativen und nahrhaften Nachmittag.
Weitere Aktionen zwischen den Kooperationspartnern Herrn Leukhardt, und Gabriele Mielke, der Ansprechpartnerin für Berufsswegeplanung an der Bilharzschule, sind geplant.


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Fasnet 2011

Fasnet 2011
Bilder vom Auseliga: Bilharzschule wird vom Vetter Guser befreit.


Bilder Fasnet 2011

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Brandschutz

Südkurier vom 28.Februar 2011
Brandschutzerziehung aus erster Hand

Dank einer jahrelangen Kooperation zwischen der Bilharzschule und der freiwilligen Feuerwehr Sigmaringen hat die Brandschutzerziehung in den vierten Klassen einen besonderen Stellenwert.

Die Unterrichtseinheit „Feuer“ in der Schule wird wesentlich dadurch aufgewertet, dass von der Feuerwehr hochwertige didaktische Medien in Form von drei Materialkoffern zur Verfügung gestellt werden. Damit können die Schüler experimentell Versuche zum Thema „Feuer“ machen und handelnd wichtige Erkenntnisse gewinnen. Bei einem Unterrichtsbesuch der Feuerwehrfachleute Maier, Mertel und Nussbaum wurde sehr anschaulich und nachhaltig erarbeitet „Was tun, wenn es brennt?“ und „Wie setze ich einen Notruf ab?“ Ein Höhepunkt während der Unterrichtseinheit war für die Schüler, dass sie von Feuerwehrfahrzeugen von der Schule abgeholt und auch wieder zurück gebracht wurden.

Im Feuerwehrhaus bekamen die Kinder vor Ort eine Vielfalt von Informationen über die Ausrüstung, Ausbildung und Aufgaben der Feuerwehr. Dem besonderen persönlichen Engagement der Feuerwehrleute verdanken die Schüler der Bilharzschule die außerordentliche Vermittlung von Fachwissen sowie eine Sensibilisierung für die Wertschätzung ehrenamtlichen Engagements zum Wohle aller.


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Die Pfiffigen

Unsere Pfiffigen auf Besuch am HZG in Sigmaringen
Siehe: Homepage HZG

Am 14.Februar besuchten die Schülerinnen und Schüler der Gruppe „Die Pfiffigen“ von der Bilharz-Grundschule mit ihrer Lehrerin Frau Tubach das HZG.


Bei einem Praktikum zum Thema „Gebisse“ erfuhren die Zweit-, Dritt- und Viertklässler von Biologielehrer Herr Stöhr alles Wissenswerte über die Zahnformeln von Ratten über Pferde bis hin zum Menschen

So wurden über zwei Schulstunden hinweg Zähne gezählt und abgemalt, Unterschiede erkannt und Raubtierzähne bestaunt.

Am Ende konnten alle Kinder fröhlich und noch ein bisschen „pfiffiger“ den Heimweg Richtung Bilharzschule antreten.


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Frisches Obst

Weitere Informationen: schulfrucht-bw.de

Südkurier: 29.01.2011
Große Frucht für kleine Früchtchen
In Sigmaringen startete das kreisweite Schulobstprogramm. Bereits 3000 Schüler sind in der Kreisstadt mit dabei.
Apfelprinzessin Marina Möhrle, Bürgermeister Thomas Schärer und Ministerin Tanja Gönner verteilten leckere Bodenseeäpfel an die Schüler. Die wird es jetzt regelmäßig geben.
Eine leibhaftige Prinzessin verteilte am Freitagvormittag Bodensee-Äpfel in der Aula der Bilharz-Schule in Sigmaringen. Die charmante Marina Möhrle kommt aus Rickenbach von einem Obstbaubetrieb und ist „Apfelprinzessin“. Neben den herrlichen Früchten war sie für die Schüler und Kindergartenkinder die Attraktion beim Start des Schulobstprogramms im Landkreis Sigmaringen.
Rektor Ludwig Kotthoff konnte nicht nur einige Schulleiterkollegen, sondern auch Umwelt- und Verkehrsministerin Tanja Gönner begrüßen. Für sie ist das Schulobstprogramm eine tolle Sache. Propagiert und bezuschusst von der EU geht der Löwenanteil des Programms für Deutschland nach Baden-Württemberg. 90 000 Schüler sind hier bereits dabei – und Sigmaringen stellt davon alleine schon 3000. Die Ministerin legt besonderen Wert auf Obst aus der Region.
Manfred Büchele, Geschäftsführer des Kompetenzzentrums Obstbau-Bodensee in Bavendorf (KOB), ist überzeugt, dass demnächst noch viel mehr Schulen aus dem Kreis Sigmaringen mitmachen werden. Denn wer bisher schon dabei ist, der hat längst gemerkt, dass die befürchtete Bürokratie gar nicht so schlimm, der positive Effekt dagegen im wahrsten Sinne des Wortes unbezahlbar ist. Denn die Portion Obst pro Schüler oder Kindergartenkind kostet keinen Cent. Das geht, weil die EU Gelder für das Schulobstprogramm gibt und die Bodensee-Obstbauern über ihre Marketingorganisation jährlich 20 000 Euro für den Kreis Sigmaringen drauflegen. „Gegen zusätzliche Sponsoren hätten wir nichts“, sagt Büchele. Für ihn ist da auch die Gesellschaft gefragt. Denn mehr als 2 bis 3 Euro pro Kopf kostet die Aktion nicht. „Und das sollte uns die gesunde Ernährung unserer Kinder Wert sein.“ Geliefert werden Obst und Gemüse mit regionalen und saisonalem Bezug. Auf Qualität wird viel Wert gelegt. Eine Portion hat mindestens 100 Gramm. „Das Angebot umfasst aber nicht nur Äpfel und Birnen“, erklärt der KOB-Geschäftsführer im Gespräch mit dem SÜDKURIER. Je nach Saison ist auch anderes Obst dabei. Sogar Bananen gibt es ab und zu. „Auch die wachsen in der EU“, schmunzelt Büchele und erinnert an die Kanarischen Inseln. Lieferant ist entweder das KOB selbst oder ein beauftragter Obstbauer. Bestehende Lieferbeziehungen werden nicht ersetzt, sondern unterstützt. „Wenn wir nach Sigmaringen das Obst liefern, dann können wir auch über Bad Saulgau oder Pfullendorf fahren“, macht Büchele seine Hoffnung deutlich, dass sich möglichst viele Schulen in anderen Orten der Aktion anschließen. Dass in Sigmaringen alle Schulen und Kindergärten im Boot sind, das freut Bürgermeister Thomas Schärer besonders. Für ihn ist ein Apfel eine hervorragende Zwischenmahlzeit und „gesunde Kinder sind die Zukunft“. Und dass Obst auch wunderbar für Liedtexte taugt, das konnte man den fröhlich vorgetragenen Melodien entnehmen, die von den Kindern vorgetragen wurden.
Die Teilnahme ist für Schule und Schulträger unbürokratisch. Lediglich der Empfang des Obstes ist auf dem Lieferschein zu bestätigen, die vom KOB gesammelten Sponsorengelder sowie mögliche eigene Gelder zu buchen und die auf diese Sponsorengelder bezogenen Rechnungen des KOB zu begleichen. Außerdem müssen zwei Plakate im Eingangsbereich aufgehängt werden, die auf die Teilnahme am Programm hinweisen. Ein Pädagogisches Begleitprogramm wird vom KOB in Absprache mit den Bildungseinrichtungen organisiert. Dies kann von einfacher Verteilung von Prospekten bis hin zum Einsatz der Fachfrauen im Unterricht reichen.
Bestehende Aktivitäten, wie „Gesundes Frühstück“ sollen nicht ersetzt, sondern unterstützt werden. Neugründungen sind ausdrücklich erwünscht. Für die Lebensmittelkontrolle ist es nach Rücksprache mit den Landratsämtern ausreichend, wenn die Früchte hygienisch gelagert und behandelt werden. Hier sei Handeln nach gesundem Menschenverstand akzeptabel.



Bildungspartnerschaft zwischen Schulen und Unternehmen
Schäbische Zeitung 19.Februar 2011
Schülerinnen und Schüler entdecken ihre Stärken

Bilharzschule schließt Bildungspartnerschaft mit Handwerksunternehmen
„Wir wollen junge Menschen darin bestärken, Fuß in der Berufswelt zu fassen“, erläutert Ludwig Kotthoff, Rektor der Bilharzschule- Grund- und Werkrealschule in Sigmaringen. Viele Schülerinnen und Schüler wüssten nicht, welchen Beruf sie nach dem Abschluss ergreifen sollen und haben keine Erfahrungswerte. Praktika seien eine Möglichkeit diese Unwissenheit zu durchbrechen.

„Mit den Bildungspartnerschaften zwischen Schulen und Handwerk wird eine Brücke zwischen Theorie und Praxis aufgebaut“, betont Michaela Lundt, Projektleiterin der Ausbildungsabteilung von der Handwerkskammer Reutlingen. Im Februar 2011 wurde die Kooperation der Bilharzschule mit drei handwerklichen Betrieben aus Sigmaringen offiziell: Rektor Kotthoff, Bauunternehmer Michael Maier, Bernhard Stefan vom Autohaus Zimmermann sowie Schreiner Edwin Mauch unterschrieben den Partnerschaftsvertrag. Zwei weitere Betriebe aus der Lebensmittelbranche und dem Baubereich werden folgen.

Initiiert wurde das Programm von der Handwerkskammer Reutlingen. Ebenso federführend beteiligt sind der Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft, Karl Griener, und Lehrerin Gabriele Mielke, Berufswegeplanerin an der Bilharzschule. Erklärtes Ziel ist es, dass in Zukunft jede allgemeinbildende Schule in Baden-Württemberg mindestens eine verbindliche Kooperation mit einem Wirtschaftspartner pflegt.

Für die Schülerinnen und Schüler lohnt sich der Blick über den Tellerrand. Sie lernen betriebliche Abläufe eines Handwerksunternehmens kennen sowie verschiedene Ausbildungsberufe. Die Betriebe bieten den Jugendlichen weitere Angebote an, wie beispielsweise ein Bewerbungstraining. „Durch umfassende praktische Erfahrungen wird auch das Risiko gemindert, dass Schüler ihre spätere Ausbildung abbrechen“, ergänzt Gabriele Mielke.

Unterzeichnung der Verträge am 15.Februar 2011
anwesend:
Frau Lundt HWK Reutlingen
Herr Griener HWK Sigmaringen
Herr Maier Bauunternehmer Laiz
Herr Mauch Schreinerei
Herr Stephan Autohaus Zimmermann
Frau Mielke Bilharzschule
Herr Kotthoff Rektor Bilharzschule

Ziel:
Stärkung von naturwissenschaftlicher und technischer Bildung
Hilfen zur Ausbildung, Studien- und Berufswahl
Unterstützung beim Übergang von der Schule in Ausbildung und Beruf
Verbesserung der Ausbildungsreife sowie der Ausbildungs- und Studierfähigkeit der Schüler
Einrichtung und Pflege eines nachhaltigen Netzwerks


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