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Archiv 2010

Adventsfeier der Grundschule

Adventsfeier hinterlässt Spuren

Am Montag, den 20.12.2010 fand die traditionelle Adventsfeier der Grundschule der Bilharzschule in der Klosterkirche Gorheim statt.
Unter dem Thema: Spuren hinterlassen- Spuren Gottes sehen, trugen die Kinder selbstverfasste Texte vor, musizierten und sangen.
Wie jedes Jahr führte unsere Spur nach Afrika zu unserer Partnerschule Dow Bodie´/ Guinea die wir mit einer Spende von 600 € unterstützen können.
Herzlichen Dank gilt allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Konzert Gorheim 2010

Konzert Gorheim 2010 Grundschule

Adventskalenderbild der Ganztagesbetreuung und Schulsozialarbeit
Am Samstag, den 11.12.2010 öffnete die Ganztagesbetreuung der Bilharzschule das 11. Türchen vom diesjährigen Adventskalender am alten Rathhaus in Sigmaringen. Das Bild für den Tag zeigt eine Szene aus der Weihnachtsgeschichte „Die vier Lichter des Hirten Simon“. Die Geschichte handelt von einem kleinen Hirten, dem sein Lamm verloren geht und er für die Suche eine Laterne mit vier Lichtern geschenkt bekommt. Er trifft bei seiner Suche auf einen einsamen Dieb, einen verletzten Wolf und auf einen armen Bettler. Jedem der ausgestoßenen Gestalten schenkt er ein Licht aus seiner Laterne. Am Ende seiner Suche findet er sein Lamm im Stall zu Bethlehem bei dem neugeborenen Jesus.
Mit Freude und Hingabe führten die Kinder der Betreuung die Geschichte im historischen Saal in einer gemütlichen, weihnachtlichen Atmosphäre auf. Musikalisch begleitet wurde das Theaterstück von einer vielseitigen Band, bestehend aus zwei Gitarren und einer elektronischen Orgel, gespielt wurde ein selbstkomponiertes, beruhigendes und stimmungsvolles Schlaflied.
Die Zuschauer waren begeistert, die jüngeren wurden von der Geschichte in ihren Bann gezogen , der sie erst als das Stück zu Ende war langsam wieder frei gab.
Das Projekt wurde mit viel Spaß und Freude durchgeführt, wir freuen uns auf nächstes Jahr!

Das Herz wird weit, macht auf die Tür:
Am Kranze brennen Kerzen vier,
die heil'ge Zeit ist wieder nah,
ich bin mit meinem Glückwunsch da,
Ihr dürft ihn nicht verachten:
Gesegnte Weihnachten!

Abbildung: Projekt: G.M. -

Gesundheit und Soziales

Neue Schulart - neue Unterrichtsfächer

Seit dem Schuljahr 2010/11 ist die Bilharzschule Sigmaringen Grund- und Werkrealschule.
Neue Wahlpflichtfächer wurden eingeführt.
Im Fach Natur und Technik bearbeiteten die Schüler das Thema“ Streuobstwiesen“. Die im dazugehörigen praktischen Teil gewonnenen Naturprodukte wurden mit Hilfe der Herren Lösch und List vom Obst- und Gartenbauverein Sigmaringendorf zu Apfelsaft verarbeitet. Für viele Schüler bot dieser Vorgang Einsichten in eine völlig neue Welt. Der sofort verkostete „ selbstgepresste“ Saft schmeckte prima. Der größte Teil wurde haltbar gemacht. Im Fach Wirtschaft und Informationstechnik wurden die betrieblichen Kosten für das Produkt berechnet und Werbeunterlagen für dessen Verkauf erstellt. Im ebenfalls neu eingeführten Fach Gesundheit und Soziales werden ernährungstechnische Gesichtspunkte der gewonnenen Produkte erarbeitet und untersucht.
Die Schüler hoffen auf einen guten Verkauf.
Projektleitung: G.M.

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Staatsarchiv

Bilharzschüler besuchen das Staatsarchiv

Auf der Suche nach historischen Spuren in der Stadt Sigmaringen durften die Klassen 4a und 4b mit ihren Lehrern, Frau Kanz und Herrn Faigle, einen außerschulischen Lernort besonderer Art erfahren.
Frau Meyenberg gestaltete, unterstützt von ihrer Kollegin Frau Albus, eine altersgerechte, sehr interessante Kinderführung im Staatsarchiv.
Zunächst gab sie einen Überblick über die Geschichte des Hauses.
Auch Elias Meyenberg, Schüler der Klasse 4a, konnte einiges hierzu beitragen. Er hatte sich mit dem Gebäude speziell beschäftigt.
Es schloss sich eine Führung an durch die Schauräume des Prinzenbaus, bei der sich den Schülern ein Stück Geschichte erschloss.
Faszinierend waren die kindgerechte Vorstellung des Magazingebäudes und die Darstellung der Aufgaben des Staatsarchivs.
Im Schwarzen Saal wurde nachgedacht über die Anfänge des Schreibens. Einige besondere Archivalien wie Königsurkunde, goldene Kaiserbulle und Papstbulle wurden eigens für die Schüler in Schaukästen ausgestellt.
Mit allen Sinnen lernten die Kinder Beschreibstoffe und Schreibmaterialien von früher kennen und sie durften mit Federkiel und Tinte Schreibversuche in Deutscher Schrift machen. Ein Höhepunkt war das Kochen von Tinte.
Die Schüler gewannen viele neue Eindrücke und nahmen zahlreiche Informationen auf, was dem besonderen Engagement von Frau Meyenberg zu verdanken ist

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Demnächst mehr

Stille-Raum
Frau Schleyer hat im Grundschulgebäude im 2. Untergeschoss (neben der Bibliothek) einen Stille-Raum eingerichtet. Der Raum wurde von dem Erlös des Schulfestes 2008 und einem Teil des Preisgeldes aus dem Generationenpreis finanziert. Hinzu kam ein Zuschuss des Fördervereins.Außerdem bedanken wir uns für die freundliche Unterstützung der Firma „Raumausstattung Riegger“, die den Boden kostenlos verlegt hatDer Stille-Raum kann von allen (GS und HS, Lehrer und Schüler) genutzt werden. Hier kann jede/r zur Ruhe kommen, zu sich selber finden, einfach still da sein, eine Auszeit haben von Lärm, HektikJeden Montag und Mittwoch von 12:45 bis 14:00 Uhr ist der Raum für alle offen. Während dieser Zeit ist Frau Schleyer anwesend. Die Verweildauer im Stilleraum bestimmt jede/r für sich selbst.Ein Schild an der Tür zeigt an, ob gerade „geöffnet“ oder „geschlossen“ ist oder ob eine Klasse bzw. Gruppe den Raum gerade belegt und nicht gestört werden möchte.
Grundsätzlich gilt: Der Raum wird nur ohne Schuhe betreten und eswird nicht geredet.
In der Adventszeit findet im Stille-Raum jeden Montag um 7:40 Uhr eine adventliche Besinnung statt (Dauer 10 min), zu der alle eingeladen sind.

Schüler unternehmen eine adventliche Winterreise
SIGMARINGEN - In der Klosterkirche Gorheim haben Schüler der Klassen eins bis vier der Bilharzschule die traditionelle Adventsfeier gestaltet. Unter dem Motto "Bethlehem ist überall" reisten die Schüler musikalisch von Oberschwaben bis nach Afrika und zeigten wie dort Weihnachten gefeiert wird."Wir sagen euch an, den lieben Advent", so hat stimmungsvoll die Adventsfeier begonnen, und die dritte Kerze brennt ja schon bereits, und es ist nicht mehr lange hin bis Heiligabend. Um die Wartezeit bis zum 24. Dezember zu verkürzen, gab es eine kleine Weltreise, die in Oberschwaben mit dem Lied "Ihr Hirten gebt acht" zusammen mit einem schwäbischen Gedicht begann, bevor die Zuhörer musikalisch weiter nach Schweden entführt wurden. Die Schüler waren als St. Lucia verkleidet und erzählten, dass St. Lucia den Schweden das Licht bringt und auch als Botin des Lichts dort gefeiert wird. Vom hohen Norden ging es dann in den sonnigen Süden nach Italien, wo der Zuhörer erfuhr, dass man dort mehr Wert auf Krippen als auf den Tannenbaum legt. Die Großmutter, die "nonna" erzählt schöne Geschichten, und mit viel Freude und Eifer sangen die Schüler noch ein italienisches Lied.Für die Engländer hingegen gehört das Lied "Little drummer boy" unbedingt zu Weihnachten dazu, und mit Schlagzeug, Posaune und Trompete klang das Stück gleich doppelt schön in der gut besuchten Kirche. In Polen feiert man das so genannte Sternenfest und beim Festessen, so erzählten die Schüler, bleiben zwei Plätze an der Tafel frei, falls Maria und das Jesuskind kommen würden. "Schaut euer Herr liegt in der Krippe drin", sangen die Schüler beim ukrainischen Lied "Singt nun alle, singt mit uns".Ende der großen musikalischen Weltreise war Afrika, wo die Bilharzschule eine Schule in Guinea unterstützt. Die Schüler berichteten, dass hier Hilfe zur Selbsthilfe geleistet wird. Für Menschen so selbstverständliche Dinge wie sauberes Wasser, medizinische Versorgung und Bildungsmöglichkeiten werden in Afrika am dringendsten benötigt. Mit Trommeln und Rasseln hörten die Gäste dann afrikanische Klänge und Lieder.
Bethlehem ist überall
Die Schüler haben sich intensiv und mit viele Freude mit den verschiedenen Ländern, aber auch mit der Bedeutung von Weihnachten auseinander gesetzt: "Denke daran, irgendwo gibt es einen Jungen mit einem leeren Teller". Bethlehem ist wirklich überall. In jedem Land, jeder Stadt, jedem Dorf, in jedem Menschen selbst und bei der Adventsfeier der Bilharzschule in der Klosterkirche.
(Schwäbische Zeitung vom 19.Dezember Frau Ute Korn-Amann)

Schüler erinnern an den Sankt-Lucia-Tag

Die Klasse 2b der Bilharzschule hat zusammen mit Lehrerin Gabriele Tubach die Legende der St. Lucia, Botin des Lichts, gefeiert. Schulsozialarbeiter Jürgen Mangold spielte beim Lucia-Lied auf der Gitarre, als die Schüler bei der Firma Boos einen Überraschungsbesuch machten und die Legende vortrugen. Anschließend zogen die Schüler ins Rathaus, um beim Öffnen des Adventstürchen der Klasse 9 und der Lehrerin Kerstin Blum dabei zu sein. uka/Foto: privat
(Erschienen: SZon 18.12.2008)

Rathausfenster der Ganztagsbetreuung vom 4.Dezember 2008
Die Kinder der Ganztagesbetreuung gestalteten das 4. Adventsfenster des großen Rathauskalenders. Mit viel Freude und Kreativität bereiteten sich die Kinder auf die Aktion im Adventszimmer vor. Zahlreich erschienen Kindern und Erwachsenen konnte ein kleines Theaterstück zum Bilderbuch „Es klopft bei Wanja in der Nacht!“ geboten werden. Die Geschichte handelte in einer kalten Winternacht. Ein frierender Hase bat bei Wanja um Zuflucht. Wenig später folgten ihm ein Fuchs und dann noch ein Bär. Die Tiere versprachen Wanja, in der Nacht untereinander Frieden zu halten. Wanja dachte nach dem Aufwachen zuerst, er habe alles nur geträumt. Bis er die Spuren im Schnee vor seiner Hütte sah….Das Stück wurde musikalisch begleitet. Zum Schluss durfte jedes Kind die Geschichte als Andenken mit nach Hause nehmen.

Am kommenden Samstag, dem 13. Dezember, ist nicht nur das zweite Adventswochenende, sondern auch der Mittwinter- oder "Luzia – Tag".Gegen 17:00 Uhr wird am Sigmaringer Rathaus wieder ein Adventsfenster geöffnet. Dieses 13. Fenster wurde von der 9. Klasse der Bilharz- GHWRS unter Leitung von Frau Blum gestaltet. Zum Rahmenprogramm der Fensteröffnung am "Luzia-Tag" trägt die Klasse 2 b mit Frau Tubach bei, die auch vorher schon, gegen 15:45 Uhr, bei der Firma Boos in Sigmaringen auftritt.

SIGMARINGEN (uka) Sportlich hat die Einweihung des Mini-Spielfeldes des deutschen Fußballbundes (DFB) beim Gorheimer Stadion stattgefunden. Bürgermeister Dr. Daniel Rapp ließ es sich nicht nehmen, auch ein paar Bälle aufs Tor zu schießen.

Boomwhacker-Kids SZ 8.Juli

Das Konzert "Begegnung der Schulmusik" in der Stadthalle hat wieder zahlreiche Schulen des Landkreises zusammengebracht. Dabei wurde ein breites Spektrum musikalischer Ausdrucksweisen vorgestellt.

Die unteren Klassen der Bilharzschule Sigmaringen hatten offensichtlich ihre Freude bei ihren rhythmischen Kunststücken. Als "Boomwhacker-Kids" gaben diese eine bunte Ouvertüre mit ihren Schlag- und Rhythmusinstrumenten. Da rappten sie sichtlich bei guter Laune unter dem Motto: "Wir rappen jeden Freitag, das ist cool- wir machen Musik ganz fetzig laut, dass es alle vom Hocker haut."

Mit Blockflöten und Trommeln wie Solo-Trompete und zuletzt einem asiatisch exotischen "Funky Japaneses" machten die Kids ihrem Lehrer Karl Anton Schnitzer alle Ehre und wurden mit kräftigem Applaus bedacht.

SMV – Ausflug am 2. Juli 2008 nach Ulm

Am Ende des Schuljahres fand traditionell wieder einmal der SMV-Ausflug statt. Die Klassensprecher und Stellvertreter der Klassen 5 bis 9 fuhren am 2. Juli 2008 mit ihrem Verbindungslehrer D. Mohr und S. Eichler (Lehreranwärterin) nach Ulm.

Zuerst wurde die Altstadt Ulms mit dem bekannten „Fischerviertel“ besichtigt. Nach einem Rundgang zum Rathaus und Ulmer Münster ging es weiter mit dem Stadtbus zum „Atlantis-bad“ im Stadtteil Wiblingen. Hier tobten sich die Jungs und Mädchen nach Herzenslust im Wellenbad oder am 3m- bzw. 5m-Turm aus. Alle hatten ihren Spaß und fanden, dass es ein toller Tag war.

Besuch der Musikschule in Sigmaringen

25 Schülerinnen und Schüler der Klasse 2 der Bilharzschule nahmen mit ihren Lehrern und Eltern am Aktionsvormittag der Städtischen Musikschule teil. Dabei lernten die Kinder in einem Instrumentenkarussell das Klavier als Tasteninstrument, die Geige als Saiteninstrument, die Klarinette als Holzblasinstrument und Horn, Posaune und Tuba als Blechblasinstrument kennen. Besonders gerne erprobten die Kinder die Instrumente selbst. Das gesamte Schlagwerk wurde anschließend im Proberaum der Stadtkapelle vorgestellt und von den Schülerinnen und Schülern "schlagkräftig" und begeistert erkundet und gespielt. So manche/r nahm sich vor, eines der Instrumente zu erlernen. Das zeigt, wie sehr dieser Aktionsvormittag den Kindern Freude bereitete

Die U20 Deutschland – Italien in Friedrichshafen

Ein Erlebnis, das sich manch Bilharzschüler aus der Klasse 7a nicht nehmen ließ. Wann hat man schon mal die Gelegenheit, sich die Nachwuchsspieler aus nächster Nähe anzusehen?

Innerhalb eines halben Tages waren die Karten über den WFV (dank Herrn Mohr und Frau Spieß) organisiert, ebenso ein mehrsitziges Privatauto nebst Erwachsenen-Begleitung.

Mit welcher Begeisterung die Jungs dabei waren, sieht man auf den Bildern. Diese sprechen für sich…

Für ihre Zukunft legen sie sich ins Zeug (SZ 8.3.08)

SIGMARINGEN-LAIZ - "Beruf und Hauptschule" hat das Thema gelautet, zu dem die achte Klasse der Bilharzschule die Firma Schäfer in Laiz besuchte. Die Hauptschüler zeigten bei diesem Besuch, dass ihnen eines wichtig ist: Mit dem Vorurteil, Hauptschüler hätten keine berufliche Zukunft, aufzuräumen.

"Die Realschüler und die Gymnasiasten sind uns gegenüber oft arrogant. Sie sagen, wir hätten keine Zukunft." Mehrmals fällt dieser Satz bei den Schülern der achten Klasse der Bilharzschule. Nach einer Betriebsführung bei dem Sigmaringer Aufzugshersteller Schäfer GmbH sitzen sie mit Barbara Knobloch, bei Schäfer für Personalentwicklung und Betreuung der Auszubildenden zuständig, und Peter Zacharias, Pressearbeit, zusammen und diskutieren.
"Was macht ihr denn, wenn Gymnasiasten und Realschüler so etwas zu Euch sagen?", fragt Peter Zacharias. Das wissen die Hauptschüler ganz genau: "Wir sagen, dass das nicht stimmt. Wir können nach dem Hauptschulabschluss auch noch auf die Realschule gehen. Außerdem lernen wir an der Hauptschule auch etwas. Lieber ein guter Hauptschüler sein, als ein schlechter Realschüler." Die Aussagen machen deutlich, dass die Schüler eines nicht sind: Desinteressiert, wenn es um ihre berufliche Zukunft geht. Mit großem Interesse haben sie sich daher die Firma Schäfer genauer angeschaut. Der 14-jährige Albert ist begeistert: "Das war toll! Wir haben wirklich alles gezeigt bekommen - vom Büro bis zur Technik." "Wir konnten viele Fragen stellen, alle wurden beantwortet", ist auch der gleichaltrige Francesco beeindruckt.

Lehrer und Jugendbegleiter zeigen sich besonders davon begeistert, dass den Schülern klar wird, dass das, was sie in der Theorie lernen, in der Berufspraxis wirklich wichtig ist. "Wir machen mit den Schülern Benimm-Kurse und sagen ihnen, dass es wichtig ist, sich ordentlich zu benehmen", erläutert Jugendbegleiter Hauke Körnig. "Hier schließt sich der Kreis." Denn: Barbara Knobloch erklärt den Schülern, warum sie Wert auf höfliche und gute Umgangsform legt: "Man sollte einander mit Respekt behandeln. Das macht das Leben leichter, auch das Arbeitsleben."

Ob sie auf die Noten schaut? Natürlich. Jemand, der sich bei Schäfer bewirbt, sollte gute Noten vorweisen und einen guten persönlichen Eindruck hinterlassen - egal ob Hauptschüler, Realschüler oder Hochschulabsolvent. Wichtig sei, dass jemand interessiert sei und Potenzial habe.

Solche Tipps nehmen die Schüler dankend an. Doch nicht nur die - auch die Angebote, die die Schule über das im Lehrplan geforderte berufsvorbereitende Pensum hinaus anbietet. "Die Schüler sind sehr engagiert und begeistert", erzählt der Klassenlehrer Albert Huyer. Wenn in der Schule Knigge-Kurse, Bewerbungstraining oder Berufsvorstellungen anstehen, seien sie neugierig und motiviert

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Stadtputzete am 18. April 2008

Die Schüler der Klassen 7 der Bilharzschule Sigmaringen ließen es sich nicht nehmen, ihren kleinen Beitrag für ein sauberes Stadtbild zu leisten. Mit welchem Spaß sie bei der Sache waren, zeigen die Bilder.

Als kleinen Dank spendierte die Stadt allen Putzwilligen ein zünftiges Vesper, das Schüler der Theodor-Heuss-Realschule, der Luise-Leininger-Schule und der Bilharzschule gemeinsam in der Mensa der Bilharzschule einnahmen

Ob sie auf die Noten schaut? Natürlich. Jemand, der sich bei Schäfer bewirbt, sollte gute Noten vorweisen und einen guten persönlichen Eindruck hinterlassen - egal ob Hauptschüler, Realschüler oder Hochschulabsolvent. Wichtig sei, dass jemand interessiert sei und Potenzial habe.

Solche Tipps nehmen die Schüler dankend an. Doch nicht nur die - auch die Angebote, die die Schule über das im Lehrplan geforderte berufsvorbereitende Pensum hinaus anbietet. "Die Schüler sind sehr engagiert und begeistert", erzählt der Klassenlehrer Albert Huyer. Wenn in der Schule Knigge-Kurse, Bewerbungstraining oder Berufsvorstellungen anstehen, seien sie neugierig und motiviert
Er hat sich vor fünf Jahren bereits für das Projekt stark machte, als die erste Grundschule im Kreis Sigmaringen in Inneringen das Programm "Klasse2000" probeweise begann. Mittlerweile sind in Baden-Württemberg 1844 Klassen und 44000 Schüler beteiligt "Es gibt genügend zu tun", macht er deutlich, dass es auch im Bereich der Gemeinschaftsküchen im Zuge von Ganztagesbetreuungen im Landkreis noch einige Verbesserungsmöglichkeiten gibt, weil das Essen bereits Stunden vor dem Verzehr zubereitet wird und durch den Kreis gefahren wird.

Willi Burger, Inspektor der Polizei a.D., bezeichnete den flächendeckenden Startschuss im Landkreis als "Langzeitarbeit und hartes Geschäft", das viel persönliches Engagement benötige. Sein besonderer Dank galt dem Lionscl
b Hohenzollern-Sigmaringen, der die Arbeit im Landkreis finanziell unterstützt. Marina Angladagis, Gesundheitspädagogin und Regionalkoordinatorin für Baden-Württemberg Mitte und Ost, stellte anschließend "Klasse2000" kurz vor.

"Unser Programm begleitet die Kinder nachhaltig über die Grundschulzeit", erläutert sie den anwesenden Lehrern. Ziel des Projekts sei es in erster Linie, das Gesundheitsbewusstsein der Kinder über vier Jahre hinweg kontinuierlich zu stärken. Dabei soll die Freude an Bewegung und die Bedeutung von gesunder Ernährung im Vordergrund stehen und altersgerecht in bis zu dreizehn Schulstunden vermittelt werden.

Unterstützt wird die Lehrperson dabei von einer Gesundheitsförderin, die das Maskottchen Klaro vorstellt oder Atemübungen mit den Kindern macht. Auch Eltern werden mit Infobriefen und Elternabenden. In weiteren Klassenstufen stehen auch Spiele mit dem Schwungtuch, das Kennen lernen von Nahrung oder musizieren im Vordergrund. Christina Storck begleitet das Programm von wissenschaftlicher Seite und leitet die Evaluation. Als Mutter erklärte sie, wie enorm wichtig es sei, die Lebenskompetenzen der Kinder zu stärken. Untersuchungen hätten bereits erwiesen, dass Teilnehmer von "Klasse 2000" im Grundschulalter weniger häufig zu Zigaretten gegriffen haben, als nicht teilnehmende Altersgenossen.

Dass jede zweite Schule im Landkreis Sigmaringen mitmacht sei toll: "Ich freue mich, dass wir auf soviel Engagement im Landkreis gestoßen sind". Norbert Schwenold, Schulleiter der Geschwister-Scholl-Schule, berichtete über seine positiven Erfahrungen mit dem präventiven Programm, dass vor anderthalb Jahren an seiner Schule gestartet ist. "Wir vergeben Klasse Noten für Klasse2000". Das Programm biete Abwechslung, überschneide sich mit dem Bildungsplan und wirke nachhaltig. Dabei habe sich herausgestellt das besonders der Besuch der Gesundheitsförderin Gerlinde Schwarz positiv ausgewirkt habe. Bilder unterstrichen den tollen Schulunterricht und zeigten die begeisterten Kinder.

Am Ende der Auftaktveranstaltung konnten sich die Lehrer noch bei verschiedenen Gesundheitsförderinnen intensiv über das Programm informieren, während Landrad Dirk Gaerte, der selbst gern Sport treibt ein Klaro-T-Shirt erhielt.

Kinder der dritten und vierten Klasse der Bilharzschule in Sigmaringen haben wunderschöne kunstvoll gestaltete Weihnachtskrippen entstehen lassen. Darunter sind auch Höhlenkrippen aus Wurzeln und Rinden, Blockhauskrippen aus Haselnussstäben und Rinden oder Holzschopfkrippen aus Leisten. Bereits seit Ende September arbeiteten acht Jungen und ein Mädchen jeden Mittwoch von 14 bis 15.30 Uhr an ihren Meisterwerken. Jeder Einzelne von ihnen ließ sowohl künstlerisch als auch fantasievoll ein prachtvolles Unikat entstehen. Die Kunstwerke sind täglich von 9 bis 16 Uhr in der Cafeteria des Josefinenstiftes zu sehen.

Schüler schauen in der SZ-Redaktion vorbei

Viertklässler der Bilharzschule haben die Redakteure der SZ mit vielen Fragen rund um das Thema Zeitung gelöchert. Nachdem sie Redaktionsleiter Michael Hescheler über die Schulter schauen konnten, zeigten sich die Schüler von ihrer musikalischen Seite und sangen ein eigens gedichtetes "Zeitungslied". Jennifer Kuhlmann und Ute Korn-Amann machten ein paar Erinnerungsfotos.Bilder Schwäbische Zeitung vom 27.März 2010


Traditionell fand am 15.12.2009 die Grundschul-Adventsfeier der Bilharzschule zum Thema „Auf dem Weg nach Betlehem“ in der Klosterkirche Gorheim statt. In klassenübergreifenden Projekten entstanden in den Wochen zuvor musikalische Beiträge des Chors, der Instrumentalgruppe und ein Singspiel. Andere Kinder gestalteten die Feier durch handwerkliche Beiträge: Eine Krippe wurde gezimmert, Krippenfiguren, Schafe und Engel entstanden. Dabei hatten alle Beteiligten viel Freude, was auch bei den Besuchern der Adventsfeier ankam. Die bei der Feier Anwesenden honorierten dies mit insgesamt 240.- € Spendengeldern zugunsten der Partnerschule in Dow Bodie, Guinea. Alle Interessierten können nun bis Anfang Januar die bei dem Projekt entstandene Krippe in der Cafeteria des Josefinenstifts in Sigmaringen anschauen.

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Integration fängt in der Schule an

Die zum Teil hektische Diskussion in den Massenmedien der letzten Wochen erweckt den Eindruck, die Integration von Migranten in Deutschland sei ein neues und sogar beherrschendes Thema. Ein Blick in den Alltag, z. B. der Bilharz –Grund-und Werkrealschule Sigmaringen zeigt, dass nichts so heiss gegessen wird, wie es gekocht wird.
Jedes Jahr im Herbst werden in den Grundschulen die neuen Erstklässler besonders begrüßt. Nicht nur an der Bilharz-Schule findet der erste Kontakt der kleinen Schüler im Rahmen einer Einschulungsfeier zusammen mit den Eltern und Verwandten statt.
Dabei ist interessant, dass von den insgesamt 37 neuen Erstklässlern der Bilharz-Schule, die als Ganztagsschule einen relativ großen Einzugsbereich hat, nur 8 Schüler einen "Migrationshintergrund" haben und davon wiederum nur ein Schüler Moslem ist.
An der Bilharz-Schule ist es aber Tradition, dass neben der Begrüßung durch die Schulleitung die Zweitklässler ihren "Nachfolgern" mit einer kleinen Aufführung die mögliche Schulangst nehmen und zeigen wollen, was sie in einem Jahr schon gelernt haben.
So suchten die Klassen 2 a mit Klassenlehrer Bernhard Schleyer und 2 b mit Lehrerin Gabriele Tubach ein aktuelles Thema für die diesjährige Feier am Donnerstag, 16. September 2010.
Die zündende Idee hatte die Referendarin Astrid Guischard, die sich seit 6 Monaten in der 2 b auf ihre Abschlussprüfung in einem Jahr vorbereitet.
Aufbauend auf dem Lieder-Hörspiel und Bilderbuch "Das Vier-Farben-Land" erarbeiteten Frau Guischard und Frau Tubach ein kleines Theaterstück für Kinder, zu dem Herr Schleyer die Musik einstudierte.
Der Haupttenor des Stücks: Menschen und Kinder sind unterschiedlich und andersartig; niemand sollte deshalb Vor- oder Nachteile haben; Vielfalt ist positiv.
Frau Tanja Schroth, Mutter eines Zweitklässlers, begleitete live am Klavier. Alle Eltern der Zweitklässler traten als Gastgeber auf und sorgten für die anschließende Bewirtung der Gäste.
Der Erfolg bei allen beruhte auf dem Eifer der kleinen Spieler und war so überwältigend, dass Schulleiter Ludwig Kotthoff nicht nur allen Beteiligten, besonders aber Frau Guischard, herzlich für die Mühen der Vorbereitung dankte, sondern auch gerne zusagte, das Stück nochmals für andere Klassen und Eltern aufzuführen.

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Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin…

Pünktlich um 6Uhr30 am Montag, 12. Juli ging es für 38 Neuntklässler und ihre 3 Begleitpersonen mit dem Bus los nach Berlin zur Abschlussfahrt. Wie es sich zeigen sollte, hatten sich die Neuner die heißeste Woche zur Erkundung ihrer Hauptstadt ausgesucht.
Nach einer zehnstündigen Busfahrt stiegen die Schüler bei heißen 40° auf dem Hohenzollerndamm aus, um ihre Zimmer im Jugendgästehaus zu beziehen. Nach einer kurzen Erfrischung machten sich die Schüler auf den Weg, die nähere Umgebung in Kleingruppen zu erkunden.
Nach einer kurzen Nacht mit tropischen Temperaturen waren die Schüler am nächsten Morgen zu einem Vortrag im Reichstag mit anschließendem Mittagessen im Paul-Löbe-Haus eingeladen. Leider stellte sich heraus, dass gerade in dieser Woche die Kuppel wegen Wartungsarbeiten gesperrt war. Dadurch ließ sich jedoch keiner die gute Laune verderben, schließlich hatte man ja auch von der Dachterrasse einen hervorragenden Blick über Berlin.
Nachmittags stand ein weiterer Programmpunkt auf dem Plan: Der Filmpark Babelsberg. Während die drei Begleiter eher enttäuscht davon waren, schienen die Schüler großen Spaß hier zu haben. Unter anderem konnte man die Filmkulisse von GZSZ hautnah erleben, eine beeindruckende Stuntshow besuchen oder im 4D-Kino Skaten. Erschöpft, durstig, teils mit Blasen an den Füßen ging es am Abend zurück in die City. Den Rest des Abends hatten die Schüler zur freien Verfügung.
Am Mittwoch sollte das Thermometer wieder nahe an die 40° heranreichen; daher waren alle froh, dass morgens eine 3stündige Stadtrundfahrt auf dem Programm stand. Mancher Schüler hatte Schwierigkeiten, die Augen nach einer zweiten durchwachten Nacht offen zu halten…
Ein weiterer Höhepunkt, der die Schüler nachhaltig beeindruckte, war der Besuch des Stasigefängnisses in Hohenschönhausen, wo ein ehemaliger Häftling unseren Bilharzianern von den Greueltaten des DDR-Regimes berichtete, ihnen die damaligen Foltermethoden erläuterte und ihnen u.a. die Zellen, den Tigerkäfig, die Verhörräume … zeigte.
Auf dem Rückweg in die City stiegen alle am Potsdamer Platz aus und wurden mit dem Berliner U-Bahn-System vertraut gemacht; für viele von ihnen ein aufregender Moment. Manche nutzten die Gelegenheit, um noch einen Blick in das berühmte Sonycenter zu werfen.
Da der Donnerstag ähnlich heiße Temperaturen verhieß, wurde Potsdam komplett aus dem Programm gestrichen. Statt dessen fanden sich alle zu einer Spreefahrt ein, bei der Berlin von einer ganz anderen Seite kennen gelernt werden konnte. Einige Schüler nutzten die Gelegenheit für ein kurzes Schläfchen, da auch die dritte Nacht wieder sehr kurz gewesen war. Wie sich zeigen sollte, hatten die drei Begleitpersonen doch noch das bessere Durchhaltevermögen!!!
Den Nachmittag nutzten die Schüler, um mit ihren U-Bahnkarten Berlin auf eigene Faust in Kleingruppen zu erkunden. Manche waren bei Tussaud, manche auf dem Alexanderturm, manche in Kreuzberg, manche nur Shoppen…
Der letzte Abend sollte der krönende Abschluss sein: Im Jugendclub D-light fanden sich an diesem Abend über 1000 Schüler ein, um auf verschiedenen Tanzebenen zu heißer Musik zu tanzen. Der Schweiß floss in Strömen, die Luft war zum Schneiden, die Musik dröhnte – und Schüler und Lehrer hatten gleichermaßen Spaß. Gegen zwölf gings mit der U-Bahn zurück in die City, wo ein Großteil der Schüler total ausgelaugt in die Juhe zurückging. Ein gutes Dutzend setzte sich mit zwei Begleitern bei einer Dönerbude noch für ein Stündchen zusammen, um einen Döner von der Größe eines halben Brotlaibes zu verdrücken, bevor auch hier Nachtruhe (haha) angesagt war.
Am Freitagmorgen hieß es gegen 8Uhr30: Abfahrt!!!

Fazit: Selten gab es eine so tolle Abschlussfahrt, die so harmonisch und mit guter Laune verlief.Fazit: Wenn Schüler und Lehrer aufeinander eingehen, dann klappts auch!
Fazit: Gott sei’s gedankt, dass es Ohrenstöpsel gibt. Ohne diese hätten auch die Begleiter ab und zu mal das Köpfchen auf die Theke legen müssen…
Fazit und damit letztes: Berlin ist immer eine Reise wert!!!

Bilharzschüler singen als „Domspatzen“ den Bananenswing

Schüler der Klasse 3b der Bilharzschule „schnupperten im Musikunterricht Chorluft“ mit Herrn Bezirkskantor Klaus Krämer. Den Grundsatz: „Jeder kann singen“ erlebten die 19 Buben und Mädchen mit ihrem Klassenlehrer Walter Faigle in drei Musikstunden.

Sie machten erste Erfahrungen mit der Chorarbeit von Herrn Krämer, indem sie lernten, auf bestimmte Töne zu hören, Töne zu halten und nachzusingen. Dies erfolgte, da in der Klasse auch muslimische Kinder sind, durch lustige –weltliche Kinderlieder.
Mit „Kopf, Herz, und Hand“ sangen die Kinder zum Beispiel das Lied: If you happy, and you now it, clapp your hand, …“, swingten den „ Bananenswing“ oder sangen das Lied von den „Zehn Elefanten, die ohne Hetz durch ein Spinnennetz gehen“. Damit die Kinder mit dem richtigen Apettit nach Hause gehen konnten, wurde das Lied: „Immer Spagetti“ unter anderem auch mit Solostimmen geprobt.
Am Dienstag, den 18. Mai 2010 um 15.00 Uhr gaben die „Bilharzlärchen“ dann ihren Eltern eine Kostprobe von dem Gelernten und zeigten ihnen zum Teil bis dahin noch unbekannte Talente ihres Könnens, was diese mit viel Applaus honorierten.
Wer beim Singen im Chor jetzt „Feuer gefangen“ hat, kann in den Kinderchor St. Johann/ St. Fidelis kommen, der immer montags von 16.45 Uhr bis 17.45 Uhr im Fidelishaus in der Altstadt bei Herrn Krämer stattfindet.

Die beiden Stellen liegen im Raum in direkter Nachbarschaft. Der wärmste Ort ist die Heizung und die liegt direkt unter dem kältesten, dem Fenster. Dass das nicht besonders energiesparend ist, wird den Viertklässlern ganz schnell klar.
Die Schulaktion Energie-Detektiv „EDe“ ist ein Beitrag des Wirtschaftsministeriums Baden-Württemberg. Mit dem Projekt soll bei den Kindern das Bewusstsein für das Energiesparen geweckt werden. Außerdem „tragen die Schüler das Neugelernte nach Hause und versuchen es gleich dort umzusetzen“, sagt Klassenlehrerin Elisabeth Rolke. Das ist auch der Grund, warum sie ihre Klasse bei dem Projekt angemeldet hat. Die Jungen und Mädchen konnten von „EDe“ viel Neues lernen. „Dass Stoßlüften besser ist, als das Fenster lange Zeit nur anzukippen, wussten wir nicht“, sagt die neunjährige Theresa Exler. Spannend fanden die Kinder auch, selbst auf die Suche nach „Stromfressern“ zu gehen. „Ich habe noch nie so ein Gerät gesehen, mit dem man den Stromverbrauch messen kann“, staunt Alina Sauter, neun Jahre.
Aber was ist denn nun eigentlich besser, mit der Hand abzuwaschen oder mit der Maschine? Auch wenn der zehnjährige Pietro Mimmo zu Beginn von „EDes“ Besuch noch glaubt, dass das eigenhändige Abwaschen wassersparend ist. Am Ende kennt er die richtige Antwort: „Die Spülmaschine ist sparsamer!“

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Rathaus Sigmaringen: Fenster zum 8.Dezember
Unter Federführung unserer Kunstlehrerin Frau Blum entstand dieses Kunstobjekt

"Alle Jahre wieder..." beteiligt sich die Bilharzschule mit einem Fensterbild und einem Angebot am Adventskalender des alten Rathauses.
Gestaltet wurde dieses Jahr das Adventsfenster im MSG-Unterricht (Musik-Sport-Gestalten) in der 8.Jahrgangsstufe bei Frau Blum. Die Wahl fiel auf ein Bild, auf dem 2 Kinder einen Weihnachtsbaum schmücken.
Die Erstklässler von Frau Tubach und Herr Schleyer übten mit ihren Schülern Weihnachtslieder ein und begeisterten am 8.Dezember im Historischen Sitzungssaal mit ihrem Können.

Gemeinsames Ziel ist es, den Schülern im Rahmen der Ganztagsbetreuung das Erlernen eines Musikinstruments zu ermöglichen, ohne dass zusätzliche Wegzeiten oder Terminstress entstehen. 16 Kinder werden einmal pro Woche in zwei Gruppen von Ferdinand Janke, Gitarrenlehrer an der Städtischen Musikschule, unterrichtet. Instrumente beschafften Musikschule und Bilharzschule zu gleichen Teilen, so dass alle interessierten Schüler teilnehmen können.

Erste Lieder haben die jungen Musiker schon gelernt. Bis Weihnachten sollen noch etliche dazu kommen, damit auch zu Hause im Familienkreis musiziert werden kann. Karl-Anton Schnitzer, Bereichsleiter am Lehrerseminar Albstadt und Musiklehrer an der Bilharzschule, der diese Kooperation mit initiiert hat, hofft darauf, dass die erworbenen Fähigkeiten auch schulische Anlässe und den Musikunterricht der Schule bereichern werden. „Die große Resonanz zeigt uns, dass wir dem Wunsch vieler Eltern und Schüler nachgekommen sind, schulische Bildungsangebote durch qualifizierte außerschulische Bildungspartner zu ergänzen und den Termindruck vieler Schüler auf diesem Wege etwas abzumildern“, sind sich Ludwig Kotthoff, Leiter der Bilharzschule, und Ellen Valerius, Leiterin der Städtischen Musikschule, einig. Und die Schüler? – die finden es klasse, mit ihren Freunden gemeinsam zu musizieren. Bei dem einen oder anderen steht die eigene Gitarre auch schon ganz oben auf dem Wunschzettel zu Weihnachten.
Südkurier 07.12.2009

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Landesinitative Bewusste Kinderernährung

Bewusste Kinderernährung

Expertin im Unterricht der Klassen 3a,b
Entsprechend unserem Schulprofil gesundheitsbewusst- weltoffen – sozial wird das Thema „Gesunde Kinderernährung“ im 3. Schuljahr intensiv behandelt. Die Schüler lernen im Unterricht den Ernährungskreis kennen und gesunde und ungesunde Lebensmittel zu unterscheiden.
Fester Baustein ist bereits seit Jahren ein Besuch von der Fachfrau für bewusste Kinderernährung „Beki“, Frau Ulrike Köberle Stehle.
Ausgehend von den Frühstücksgewohnheiten der Kinder leitet sie über zur Wiederholung des Ernährungskreises, wobei die Schüler in dieser Phase reale Lebensmittel zuordnen.
In einer zweiten, praktischen Phase bereiten sich die Kinder aus einer großen bereitgestellten Auswahl gesunder Lebensmittel aus der Region ein Frühstücksspießchen zu, das alle Nährstoffe enthalten soll “von allen sieben!“. Gesunde Getränke werden dazu angeboten. Ebenso stellen sich die Schüler ein Müsli mit frischen Zutaten auf ungezuckerter Basis her.
Viele Kinder lernen bei diesem Unterrichtsbesuch den Geschmack von frischem Vollkornbrot, naturtrübem Apfelsaft und von ungesüßtem Früchtetee sowie Frischkäse überhaupt erst kennen.

Stromfresser

Schulkinder enttarnen die übelsten „Stromfresser

(Sigmaringen/eis) Was verbraucht weniger Energie, das Abwaschen mit der Hand oder mit der Spülmaschine? Diese und noch viele andere Fragen rings um das Energiesparen hat Energie-Detektiv Jörg Zenker gestern mit der vierten Klasse der Bilharzschule in Sigmaringen geklärt.
Wo im Klassenzimmer ist es eigentlich am wärmsten und wo am kältesten? Mit dieser Ermittlung nimmt Energie-Detektiv Jörg Zenker seine Arbeit in der Bilharzschule in Sigmaringen auf. Das spannende Ergebnis:

Abbildung: Energie-Detektiv, Jörg Zenker -

Meine Galerie

Neues aus Dow-Bodie´Guinea
Liebe Schülerinnen, liebe Schüler, liebe Mitglieder des Lehrerkollegiums,

für die überaus großzügige Spende in Höhe von 600,00 Euro möchten wir uns vielmals bedanken. Sicher war das Adventskonzert gelungen, dass ein so großer Betrag zusammen gekommen ist. Momentan ist es in Guinea ruhig. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird ein Arbeitsteam unseres Vereins im Februar 2011 nach Dow-Bodie´reisen. Insbesondere wartet man dort auf medizinische Versorgung und auf die Fertigstellung der Personalwohnungen.
Wir wünschen ein gutes Jahr 2011!

Adventsfeier hinterlässt Spuren
m Montag, den 20.12.2010 fand die traditionelle Adventsfeier der Grundschule der Bilharzschule in der Klosterkirche Gorheim statt.
Unter dem Thema: Spuren hinterlassen- Spuren Gottes sehen, trugen die Kinder selbstverfasste Texte vor, musizierten und sangen.
Wie jedes Jahr führte unsere Spur nach Afrika zu unserer Partnerschule Dow Bodie´/ Guinea die wir mit einer Spende von 600 € unterstützen können.
Herzlichen Dank gilt allen, die zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Bilder Dezember 2010 aus Dow-Bodie´

Adventskalenderbild der Ganztagesbetreuung und Schulsozialarbeit
Adventskalenderbild der Ganztagesbetreuung und Schulsozialarbeit
Am Samstag, den 11.12.2010 öffnete die Ganztagesbetreuung der Bilharzschule das 11. Türchen vom diesjährigen Adventskalender am alten Rathhaus in Sigmaringen. Das Bild für den Tag zeigt eine Szene aus der Weihnachtsgeschichte „Die vier Lichter des Hirten Simon“. Die Geschichte handelt von einem kleinen Hirten, dem sein Lamm verloren geht und er für die Suche eine Laterne mit vier Lichtern geschenkt bekommt. Er trifft bei seiner Suche auf einen einsamen Dieb, einen verletzten Wolf und auf einen armen Bettler....

Wir sind Akrobaten und bald "zirkusreif"

Neue Schulart - neue UnterrichtsfächerSeit dem Schuljahr 2010/11 ist die Bilharzschule Sigmaringen Grund- und Werkrealschule.Neue Wahlpflichtfächer wurden eingeführt.

Bilharzschüler besuchen das StaatsarchivAuf der Suche nach historischen Spuren in der Stadt Sigmaringen durften die Klassen 4a und 4b mit ihren Lehrern, Frau Kanz und Herrn Faigle, einen außerschulischen Lernort besonderer Art erfahren.